Leben mit Longtail 4 – Kinder transportieren

Kindertransport mit dem Multicharger

Wie mit der Vespa durch Rom düsen: So fühlt sich Longtailfahren mit Passagieren jeden Tag an. Entspannt, schnell und unkompliziert, denn es gibt für jeden Mitfahrer und jede Fahrgelegenheit das passende Setup. Im Folgenden möchte ich Dir die unterschiedlichen Möglichkeiten des Personentransports genauer vorstellen. Am Ende gibt es eine Zusammenfassung der Kombinationsmöglichkeiten am Riese und Müller Multicharger.*

 

Monkeybar – für den Alltag

Die umlaufende Reling ist mein Joker für alle kurzen Strecken im Alltag 
Bis zu zwei Kinder nehmen einfach auf dem Sitzpolster Platz. Sie halten sich während der Fahrt an der Innenstrebe der Monkeybar fest. Anders als im Kindersitz oder Anhänger entfällt das langwierige Anschnallen.

Monkeybar mit Sitzkissen am Riese und Müller Multicharger

Für mich war das bisher nämlich immer der ultimative Zeitfresser, wenn ich morgens im eng getakteten Zeitfenster zwischen daheim, schnell zum Bäcker, Tagesmutter und hopp zur Arbeit rotierte. Seit ich meine Kleine einfach hinten reinsetzen kann bzw. sie mittlerweile selbst hochklettert, bin ich viel entspannter. Der stabile Doppelständer steht auf ebenem Untergrund bombenfest und dient zusammen mit dem Pedal als Steighilfe. Sobald das Rad jedoch leicht schief steht, muss man es unbedingt festhalten!

Die Beine der Passagiere müssen vor den Speichen geschützt werden 
Dafür gibt es entweder einen extra Speichenschutz oder die Kinder stellen ihre Füße einfach in die geöffneten Cargobags. Die erste Lösung ist notwendig, wenn keine Taschen montiert sind. Ich bin ein großer Freund der zweiten Variante. Sie ermöglicht es, die Taschen zu beladen und gleichzeitig ein Kind zu transportieren. Schließt man die Taschen nämlich, würden die kleinen Passagiere im unbequemen Halbspagat hinten sitzen. Klar ist aber, dass das Gepäck anders vor Regen geschützt werden muss. Allerdings fängt der lange Rollverschluss schon viel Feuchtigkeit ab, wenn man ihn locker über die Fracht legt. Übrigens auch von Kinderbeinen. 

Ab ungefähr zwei Jahren haben wir mit der Monkeybar angefangen 
Früher hätte ich Sorge gehabt, dass meine Tochter aus der Begrenzung rutscht, weil sie zu klein ist oder sich nicht richtig festhält. Nach bald einem Jahr sind wir aber ein eingespieltes Team. Mir macht es nicht mal mehr etwas aus, wenn sie sich nach links oder rechts lehnt. Anfangs hat mich das Gewackel schon etwas verunsichert. Nur ein Mal musste ich kurz anhalten und die Kleine ins Gebet nehmen. Wir waren an der Rems unterwegs und plötzlich tat es einen gewaltigen Ruckler. Als ich mich umdrehte, saß meine Tochter mit dem Rücken zu mir auf dem Gepäckträger. Sie hatte sich bei voller Fahrt umgedreht. 

Monkeybar Kindertransport mit Laufrad

Schlaf ist der natürliche Feind der Monkeybar
Solange die Kinder noch regelmäßig während der Fahrt einschlafen oder die Fahrt über den Mittagsschlaf geht, rate ich dringend dazu, gleich einen Kindersitz zu montieren. Das geht ganz fix und braucht in der Regel kein Werkzeug.
Aus Erfahrung wünsche ich niemandem ein einschlafendes Kind in der Monkeybar. Die fünf Kilometer lange Rückfahrt von Freunden mit einer schwankenden, sich hinlegen wollenden Zweijährigen hinten drauf war Horror. Sowas passiert aber nur ein Mal. Lektion gelernt. 

„Aber das ist doch ganz schön gefährlich, oder?“
Longtails sind noch selten auf unseren Straßen und ein „ungesichertes Kind“ auf dem Gepäckträger  provoziert manchmal mehr als nur eine hochgezogene Augenbraue. Auch wenn ich Longtails gerade wegen dieser Möglichkeit so genial finde, musste ich mich selbst erst daran gewöhnen. Wir kennen es nicht anders als kleine Kinder mit einer Vielzahl an Gurt- und Haltesystemen in Kinderwagen, Sitzen oder Anhängern zu fixieren. Alles andere muss da unnormal, unsicher oder fahrlässig erscheinen. 

Alles eine Frage der Gewohnheit
Aber worin unterscheidet sich denn eine Tandemstange oder ein Followme von der Monkeybar? Sobald die Kleinen müde werden, halten sie sich nicht mehr fest und landen auf dem Asphalt. Das geschieht mit drei Jahren genauso wie bei Zweijährigen. Trotzdem machen wir uns da wenig Gedanken und halten die Abschleppfunktion für eine großartige Möglichkeit (Ist sie auch!), mit Kindern Rad zu fahren. Wir haben uns nur daran gewöhnt. Das ist alles.

In der Monkeybar ist die Wahrscheinlichkeit, ungebremst auf dem Boden zu landen, meines Erachtens sogar geringer. Sollte die Schlafmütze nämlich unter der Reling durchflutschen, landet sie erst einmal in den Cargobags. Trotzdem müssen wir Eltern alle nötigen Vorkehrungen treffen und sollten vor Reiseantritt die Schlafzeiten unserer Kinder mit einplanen.

Statt zwei Kindern kann man einen Sitzplatz auch für eine kleine Eurokiste verwenden. Für größtmöglichen Platz sitzt die 30×40-Box aus dem Baumarkt mit Schanierdeckel hinten. Meiner Tochter ist vorne lieber, da sie dann ganz ungestört während der Fahrt in der Kiste kramen kann…

Kindersitz bis 22kg – für lange Strecken

Solange die Kinder zu klein für die Monkeybar sind, müssen sie in einem Kindersitz transportiert werden. Auf dem Longtail gilt dann im Grunde dasselbe wie bei jedem anderen Fahrrad auch: Kindersitze sind ab Sitzalter für Babys geeignet.

Hamax Caress und Sitzpolster in der Monkeybar

Ab ungefähr zehn Monaten fuhr meine Tochter regelmäßig bei mir mit. Natürlich nur kurze Strecken, um Belastungen auf die weiche Wirbelsäule zu vermeiden. Generell sollte man gut darauf Acht geben, welche Erschütterungen auf den kleinen Körper wirken und diese reduzieren. Auf meinem Rennrad hatte ich einen Thule Yepp am Rahmen angebracht. Der war durch die Bügelmontage selbstfedernd. Leider konnte ich ihn nicht ans Multicharger übernehmen.

Gefederte Sitze bieten mehr Komfort
Letztendlich landete ich beim Hamax Caress. Diesen Sitz möchte ich allen empfehlen, die ihren Kindersitz auf dem Gepäckträger montieren und auch mehr als nur Kurzstrecken fahren. Der Kleinkindsitz ist gefedert und kann um 20° in Schlafposition (auch mit Monkeybar) geneigt werden. Damit ist er für den kleinen Mitfahrer sehr komfortabel und Fahrtdauern von einer Stunde am Stück sind kein Problem. 

Juniorsitze und Kindersitz auf dem Longtail

Viele Longtails sind für die Thule Yepp Sitze vorgerüstet. Im Grunde eine tolle Sache und mit dem Sitz selbst war ich auch sehr zufrieden. Nur fehlt bei der Gepäckträgermontage eben die federnde Wirkung. Zwar kann man über die Wahl des Reifens und deren Druck viel machen, an die Federung des Hamax kommt man, meiner Meinung nach, nicht heran. Gerade bei den Kleinsten war das für mich ein K.O-Kriterium. Bei größeren Kindern sieht das aber anders aus. Am besten fragt man die älteren Passagiere nach ihrem Befinden, denn ich bekomme mit meiner gefederten Sattelstütze wenig von den Unebenheiten mit.

Damit das vordere Kind ohne Sitz möglichst viel Platz hat, haben wir ein kleines Stück an der hinteren Aufnahme der Monkeybar (linkes Bild) abgetrennt. So rückt der Hamax maximal weit nach hinten. Begrenzender Faktor ist auf der rechten Seite die Aufnahme für die Abschleppfunktion (rechtes Bild). Sonst könnte der Sitz noch etwas weiter nach hinten. Zusätzlich wurden die Distanzscheiben zwischen Gepäckträger und Holzdeck entfernt. Dadurch liegt das Deck tiefer und der Sitz kann besser montiert werden. Das lange Sitzkissen muss bei dieser Variante gegen ein kürzeres (z.B. Urban Proof) ausgetauscht werden.

Juniorsitz bis 35kg – für ein Quäntchen mehr Unterstützung

In Sachen Familienmobilität mit Fahrrad lohnt sich immer ein Blick über die Grenze zu unseren holländischen Nachbarn. Sie haben uns da einiges voraus. So entdeckte ich in einem holländischen Onlineshop Juniorsitze. Sie zeichnen sich durch ihr reduziertes Design und eine Zuladung von 35kg aus. Somit sind sie eigentlich für Kinder gedacht, die nicht mehr in den Kleinkindsitz passen. Für mich haben sie aber auf dem Longtail noch andere Qualitäten:

Die Sitze sind sehr klein und haben keinen Fußteil. Dadurch blockieren sie die Cargobags nicht, die dann weiterhin ohne Probleme verschlossen werden können. Kleine Kinder, die noch nicht ohne Unterstützung in der Monkeybar sitzen können oder auch noch regelmäßig einschlafen, erfahren hier etwas mehr Rückhalt durch die Lehne und darüber hinaus können sie angeschnallt werden. Wobei man die Stärke der Gurte nicht überschätzen sollte. Gerade an Midtails wie dem Multicharger können sie die Lücke zwischen Kindersitz und reiner Monkeybar füllen. Aber auch wenn man zwei Kinder ohne Monkeybar transportieren möchte, können zwei Juniorsitze sinnvoll sein. Ausprobieren ausdrücklich erwünscht!

Multicharger mit Qibbel Juniorsitz

Sobald zwei Sitze auf dem Multicharger montiert werden, wird es bauformbedingt ein wenig eng. Vespa-Feeling eben! Für Passagiere mit kurzen Beinen, wie die der dreijährigen Dame auf dem Bild, sollten als Speichenschutz unbedingt die Cargobags montiert sein. Außerdem halten sie die kleinen Füße von den Beinen der Fahrerin fern… Es ist an den Pedalen nämlich nicht so eng, wie es auf dem Bild wirkt.

Kindersitz, Juniorsitz und Cargobags gleichzeitig anzubringen, erfordert ein wenig Fummelarbeit. Der Kleinkindsitz wird möglichst weit hinten angebracht. Die Schlafposition kann so trotzdem nicht mehr eingenommen werden, da der Juniorsitz im Weg ist. Wer dauerhaft in dieser Konstellation unterwegs sein möchte, schraubt am besten das Holzdeck ab. So hat man mehr Spielraum beim Befestigen. 

Multicharger mit Juniorsitz und Hamax Caress

Für deine Recherche: Qibbel Junior, Thule Yepp Junior, Polisport Guppy Junior

Fahrradanhänger bis 45kg – für die ganz Kleinen

Babys ab der Geburt können auf Longtails nicht transportiert werden. In den ersten Monaten bis zum Sitzalter, fährt der Nachwuchs deswegen eingekuschelt in der Hängematte des Kinderanhängers mit. 

Thule Cross 1 am Multicharger

Als unsere erste Tochter kam, entschieden wir uns für einen Thule Cross 1. Der Anhänger ist gefedert und die Rückenlehne kann zum Schlafen gekippt werden. Außerdem ist er sehr wertstabil, was sich beim Wiederverkauf bemerkbar macht. Das große und wirklich ärgerliche Aber: Thule hat die Hängematte nicht für die Verwendung am Fahrradanhänger freigegeben. Auch die Nachfrage beim Hersteller selbst war mehr als unbefriedigend. Mir konnte oder wollte der Grund nicht genannt werden. Ich !vermute! Haftungsgründe. Die Hängematte haben wir trotzdem mit gutem Gefühl im Anhänger verwendet. Natürlich ist das meine subjektive Einschätzung und jeder muss sich selbst ein Bild machen. Die Anschaffung eines Kinderanhängers ist ja sowieso eine Wissenschaft für sich.

Aktuell ist der Anhänger fast nicht mehr in Benutzung. Selbst bei Kälte und starkem Regen kommen wir mit guter Regenkleidung, der Thermoabdeckung Opossum und dem selbstgemachte Regenverdeck gut über die Runden. Wenn es ganz zapfig kalt ist, kommt eine Wärmflasche mit. Nach bald zwei Jahren kam er beim diesjährigen Wintereinbruch wieder zum Einsatz. Die Straßenverhältnisse waren durch den Schneematsch auf den Nebenstraßen und die Eisplatten durch die schweren Autos nicht sonderlich gut. Für den Fall, dass ich stürze, war mir das sicherer. Bevor die Frage aufkommt: Nein, im normalen Alltag habe ich keine Angst vor Stürzen.

Der Thule Cross 1 mit Weberkupplung am Multicharger
Die Thule Anhänger können mit einem Adapter-Set auf eine Weberkupplung umgerüstet werden. Die Deichsel muss dafür beim Multicharger um 8cm gekürzt werden. Dadurch läuft der Anhänger nach links versetzt aus der Spur. Das sieht zwar nicht besonders chic aus, beeinträchtigt die Manövrierbarkeit des Gespanns aber nicht. Bei ganz engen Durchlässen sollte man etwas langsam tun. Das muss man aber auch, wenn die Cargobags voll beladen sind. Trotzdem hätte ich mir wie für die Vorgängermodelle eine Ersatzdeichsel von Weber gewünscht. 

Große Kinder & Erwachsene – für ungläubige Blicke

Wer auffallen möchte, fährt mit erwachsenem Sozius in den Biergarten. Die Blicke sind unbezahlbar. Der Gepäckträger des Multichargers ist für Personen bis 60kg Lebendgewicht zugelassen. Das entspricht ungefähr zwei Zehnjährigen. Inoffiziellen Aussagen meines Händlers zufolge, schafft der Gepäckträger auch mehr. Das liegt dann jedoch außerhalb der Gewährleistung. 

Die Füße finden auf den Sideloadern Halt. Dabei sind die Taschen entweder leer und eng ans Rad geschnürt oder wie bei den Kindern offen, was die Mitnahme von etwas Gepäck ermöglicht. Die Safetybar ist bei dieser Variante am besten nicht montiert. Der Passagier muss sonst einiges akrobatisches Geschick beim Einsteigen beweisen.

Der Vollständigkeit halber: Riese und Müller, aber auch Tern etc. bieten neben den Sideloadern auch einfache Fußrasten und einen Minilenker für die Sattelstütze an. Ob das im Alltag mit mehreren Kindern sinnvoll ist, hängt von der persönlichen Situation ab. Fakt ist: Den Minilenker kann man bei R&M nicht extra bestellen, bei Tern hingegen schon. 

Ein Wort zum zulässigen Gesamtgewicht am Beispiel meines Multichargers:

160kg zulässiges Gesamtgewicht 
–  43kg Multicharger inkl. Anbauteile & Schloss (nachgewogen)
–  60kg Gepäckträger hinten
–   5kg Gepäckträger vorne
______________________
=  52kg mögliches Fahrergewicht 

Je nach Konfiguration des Fahrrads schmilzt das mögliche Fahrergewicht ganz schön zusammen; sofern man natürlich die maximale Beladung ausnutzen möchte. Das bedeutet aber auch, dass ein vollausgestattetes Multicharger rein rechnerisch ein Fahrrad für eher schmale Personen ist. Auf den Herstellerseiten sieht man aber ganz andere Kaliber damit herumfahren und Realbetrieb gibt es scheinbar einen Puffer nach oben. Egal für welches Longtail man sich entscheidet, man sollte einen genauen Blick auf die Herstellerangaben werfen und nachrechnen. Würde man beim GSD an die maximale Kapazität der Gepäckträger gehen wollen, so dürfte der Fahrer dann nur noch 37kg wiegen.

Tern GSD:
200kg max Gesamtgewicht – 100kg max. Gepäckträger – 20kg max. Frontträger – GSD (33-37kg) – Anbauteile (8kg)
Tern HSD:
170kg max. Gesamtgewicht – 60kg max. Gepäckträger – 20kg max. Frontträger – HSD (ca. 26kg) – Anbauteile (8kg) 

Kombinationsmöglichkeiten am Riese & Müller Multicharger

Die Kombinationsmöglichkeiten gelten für den Hamax Caress Kleinkindsitz, den Qibbel Junior Sitz und das Sitzkissen von Urban Proof. Wenn Du Erfahrungen mit anderen Herstellern gemacht hast, lass es mich in den Kommentaren wissen.

Das ist ohne Monkeybar möglich:

  • 2 Juniorsitze + 2 verschließbare Cargobags 
  • 1 Juniorsitz + 1 Kleinkindsitz+ 2 offene Cargobags
  • 1 Person bis 60kg mit Sideloadern + 2 Cargobags ohne Ladung/ 2 offene Cargobags 

 

Das ist mit Monkeybar möglich:

  • 2 Kinder auf dem langen Sitzpolster + 2 offene Cargobags
  • 1 kurzes Sitzpolster + 1 Kleinkindsitz hinten + 2 offene Cargobags
  • 1 Kleinkindsitz + 1 30×40-Eurobox + 2 offene Cargobags 
  • 1 Kind + 1 30×40-Eurobox + 2 offene Cargobags
  • 1 akrobatische Person bis 60kg mit Sideloadern + 2 Cargobags ohne Ladung/ 2 offene Cargobags 

 

Das ist nicht möglich:

  • 2 Kleinkindsitze
  • Abschleppfunktion + Cargobag rechts – Alternative: Speichenschutz rechts + Cargobag links
  • 1 Kleinkindsitz + 1 Juniorsitz + Monkeybar
  • 2 Juniorsitze + Monkeybar 

Weitere Artikel aus „Leben mit Longtail“

1. Das Multicharger
2. Ein Lastenrad zum Pendeln
3. Lasten mit dem Longtail transportieren
5. Ein DIY Wetterschutz für Kinder


*Unbezahlte Werbung, weil Markennennung

2 Kommentare

  1. Victor V.

    Hallo Allerseits,
    ich war auf der Suche nach Informationen zum Multicharger, und bin super glücklich auf eure Seite gestossen zu sein. Es ist für mich eine Offenbarung ;-)…alles Wichtige konzentriert in den Einträgen drin. Meine Frage, ob auch 4 Ortliebtaschen an den Gepäckträger passen habt ihr auch schon beantwortet!

    Nur als Tipp, ich weiss nicht ob es für euch eine Option ist, aber wir sind mit dem Feva Star Seat sehr glücklich, mit welchem ein Kind je nach Grösse fast bis zum Kindergartenalter oder noch länger auf der Rahmestange sitzen kann: https://www.maxalami.de/Feva-Star-Seat-Kindersitz

    Wir haben unseren Multicharger diese Woche bestellt, leider müssen wir nun bis Ende Mai auf das Rad warten. Bis dahin stöbern wir sicher noch auf eurem Blog rum.

    Liebe Grüsse aus Bern

    • Remstalkind

      Hallo Victor,
      vielen Dank für Deine super positive Rückmeldung!
      Genau um solche Fragen zu beantworten, habe ich die Serie gestartet. Ich wünsche Dir allzeit gute Fahrt mit dem Multicharger und dass die Wartezeit schnell vorbeigeht. Etwas neidisch bin ich ja schon! Da hat sich Einiges verbessert.
      Den Sitz schaue ich mir auf jeden Fall an. Viele Dank für den Tipp!

      Viele Grüße
      Ariane

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.