Plastikfrei: Muffins aus Dariolformen

Diarolformen aus Edelstahl für Muffins

Die Reise zur optimalen Muffinform hat ein Ende. Puddingformen aus Edelstahl verursachen keinen Müll und gasen nichts aus.
Die Odyssee nahm über Jahre aber folgenden Lauf:

1. Muffinblech
Funktionierte wunderbar, nur leider nahm es zusätzlichen Platz in der Küche ein und nur zwölf Muffins wurden es bei mir nie. Ich hatte also immer ein zweites.

2. Papierförmchen
Funktionierten auch gut. Allerdings waren sie beim Befüllen ziemlich instabil und man musste sie deswegen beim Backen ins Muffinblech stellen. Außerdem verursachte jeder Muffin so noch mehr Müll.

3. Silikonförmchen
Sie waren  für mich bisher die beste Lösung: Stapelbar und die Muffins lösten sich leicht heraus. Nur beim Spülen blieb immer ein kleiner Rest in den Rillen und sie zogen Fettschmutz magisch an.

Vergleich von Edelstahlform und Silikonform

Dariolformen aus Edelstahl sind eine perfekte Alternative

Dariolformen aus Edelstahl, wie sie eigentlich für Pudding verwendet werden, lassen sich perfekt als Muffinform zweckentfremden. Die Temperaturen im Ofen machen dem Stahl nichts aus. Fettet man die Förmchen ganz leicht mit neutralem Speiseöl ein, gleiten die Muffins fast rückstandslos heraus. Auch in der Spülmaschine werden sie ohne Probleme sauber. Außerdem sind sie stapelbar und nehmen nur wenig Platz im Schrank ein. Einzige Wehrmutstropfen: die fehlenden Rillen und der stolze Preis von ca. 2€ pro Form.

Darirolform für Muffin

Meine Empfehlung:
4er Set der Fa. Weis aus Murr in BaWü

Worin backt ihr am liebsten?

6 Kommentare

  1. Die fehlenden Rillen würde ich jetzt nicht als Nachteil sehen 🙂 Und 2,-/Stück ist ein guter Preis, finde ich. Da lässt sich nicht meckern!

  2. Hey,
    Diarolformen sind genau das wonach ich gesucht habe, ohne es zu wissen! (wenn das Sinn macht… 😀 ) Wo hast du die Formen von Familie Weis denn gekauft?
    Alles Liebe!
    P.S. Genialer Blog 🙂

  3. Pingback: Plastik im Alltag vermeiden - Remstalkind

  4. Björn Fischer

    Super Tipp, vielen Dank! Da ich sie im Netz nirgends finden konnte bin ich darauf gekommen dass sie eigentlich Dariolformen heißen, nicht Diarolformen 🙂

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